Mein Fazit zur RUSU

In meinem Fazit zur Rise Up & Shine University 2019 von Laura Malina Seiler möchte ich nicht mehr auf die Themen und Übungen eingehen, sondern euch lieber kurz und knackig meine Pro- und Contraliste präsentieren. Wer wissen möchte, worum es in den einzelnen Modulen geht, ist herzlich eingeladen, sich meine anderen Beiträge zur RUSU anzuschauen 🙂

Fangen wir also mit den positiven und ganz allgemeinen Punkten an:

  • Workbook und darin enthaltene Übungen sehr durchdacht und liebevoll gestaltet
  • Mitgliederbereich auf Homepage ebenfalls schön und übersichtlich
  • Team sehr hilfsbereit
  • viel Bonusmaterial (Meditationskurs, Videos zu Emotional Freedom Technique, etc.)
  • Toolbox für jedes Modul mit Übersicht über Inhalte und Tipps für den Alltag
  • Downloadbare Affirmationsbilder (z.B. verwendbar als Handyhintergrund)
  • Alle Meditationen und Sessions downloadbar
  • Übungen können als pdf heruntergeladen und so erneut bearbeitet werden
  • Workbook kann als Ganzes nachgekauft werden

Meine ganz persönlichen Pro-Punkte:

  • hat mir geholfen, eine tägliche Meditationspraxis in mein Leben zu integrieren
  • ich erhielt absolut überraschende Erkenntnisse über mich
  • mein Positivitätslevel ist spürbar höher als vor der RUSU
  • ich bekam zum ersten Mal Zugang zu meinem inneren Kind
  • ich erlernte die Emotional Freedom Technique, welche ich momentan total feiere! (ich halte sie momentan zusammen mit Vergebung für den Schlüssel zur Zufriedenheit!)
  • die RUSU-Community-Treffen! Auch wenn sie nicht vom RUSU-Team selbst veranstaltet wurden, sind diese Communities dennoch ein Produkt der RUSU, weshalb ich sie definitiv als Pro-Punkt zähle! Ich habe wirklich tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich sehr auf einer Wellenlänge liege!

Was mir an der RUSU nicht so gut gefallen hat:

  • wer keinen Facebook-Account hat, ist leider von vielen Dingen ausgeschlossen (die Facebook Gruppe scheint sehr aktiv zu sein und darüber werden auch die Community-Treffen organisiert. Um an einem solchen Treffen teilnehmen zu können, musste ich erst Claudi aus dem Team Liebe anschreiben, die dann meine Handynummer weitergeleitet hat.)
  • der Aufbau der Sessions ist sehr ritualisiert. Ich weiß, dass das mit voller Absicht von Laura so erarbeitet wurde und auch einen Sinn hat (nämlich die wichtigen Dinge tatsächlich zu verinnerlichen), trotzdem gefiel es mir nicht so gut
  • ich habe zwar bisher nur ein anderes Onlinecoaching dieser Art mitgemacht (von Kristin Woltmann), aber in diesem wurde bedeutend mehr Coachinginput gegeben (ca. 80% der Zeit, der Rest war Meditation bzw. kurze Erklärung der Workbookübungen), während in der RUSU das Vorlesen der im Chat geschriebenen Antworten einen Großteil der Zeit ausgemacht hat. Natürlich wurde auch Coachinginput gegeben, aber im Verhältnis zu dem Ritual zu Beginn und der Interaktion mit den Teilnehmern über den Chat sehr wenig – und auch fast nur Dinge, die man aus Lauras Buch bzw. Podcast bereits kennt
Meine Affirmation während der RUSU

Also 3 eher negative Punkte im Gegensatz zu 15 positiven Punkten sprechen für sich, wobei mein zuletzt genannter Minuspunkt natürlich für den einen oder anderen schon bedeutungsvoll sein kann, wenn man bereits sehr mit Lauras bisheriger Arbeit vertraut ist. Nichtsdestotrotz hat die RUSU einige positive Veränderungen in mein Leben gebracht, ich bin deutlich achtsamer und habe für verschiedene Situationen tolles „Werkzeug an die Hand“ bekommen, mit welchem ich die Situationen meistern kann. Zu Beginn der RUSU sollte man sich drei Affirmationen aussuchen, die uns durch die RUSU begleiten sollten. Eine davon war für mich „Ich bin mutig und voller Vertrauen“, und diese Affirmation hat mich wirklich seitdem begleitet und ich habe in mehreren Situationen bewusst danach gehandelt. Insgesamt kann ich die RUSU jedem empfehlen, auch den Männern (!) und sicherlich nimmt jeder für sich wertvolle Erkenntnisse aus dieser Zeit mit. Jetzt heißt es nur: dranbleiben und die neuen Glaubenssätze und co. festigen!

Also, wer sich überlegt die RUSU selbst zu machen:

Die Liveversion ist sicher etwas cooler, weil man über den Chat mit Laura und den anderen Teilnehmern kommunizieren und aktiv teilnehmen kann, so oder so kann man die Videos jedoch auch später zu einem selbst gewählten Zeitpunkt schauen. Ein Facebook-Account wäre ebenfalls von Vorteil. Und wenn du die RUSU machst: sei dir darüber im Klaren, dass du viel Zeit und Ruhe benötigst für die Sessions und die Übungen. Dieses Programm macht man nicht „mal eben zwischen Tür und Angel“ und du musst es wirklich wollen. Halbherzig daran zu gehen ist weder die Zeit noch das Geld wert. Und dann kann ich dir nur noch viel Spaß wünschen auf der Reise zu dir selbst! 🙂

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