Teil 5 – Modul 4 „Erschaffe dein bestes Leben“

Nachdem ich mit dem letzten Modul ja so meine Schwierigkeiten hatte und mich dafür noch nicht wirklich bereit gefühlt habe, fiel mir das Modul 4 wieder sehr leicht. Es ging darum, unser Leben jetzt neu und positiv auszurichten, wieder zu beginnen, es selbst zu lenken und endlich aus der Opferhaltung herauszufinden. Und es ging um unser „Money Mindset“ und Achtsamkeit in Bezug auf unsere Gedanken.

Die Meditationen waren in dieser Woche sehr kraftvoll und die Übungen bewirkten bei mir ganz viel, das konnte ich richtig spüren. Ich habe auch festgestellt, dass sich meine Einstellung zu vielen Dingen innerhalb der letzten vier Wochen bereits deutlich – und vor allem zum positiven – geändert hat.

Sehr wichtig fand ich es in dieser Woche, mir über meine eigenen Werte bewusst zu werden. Jeder von uns hat seine eigenen Werte und lebt auch instinktiv danach und wenn wir es nicht tun, weil wir uns z.B. (unbewusst) an unser Umfeld anpassen, dann merken wir alle sehr schnell, das etwas nicht stimmt, es fühlt sich einfach nicht richtig an. Aber wer kann schon genau benennen, welche Werte ihm wichtig sind? Hierzu gab es in dieser Woche eine Übung und meine „Top 5 – Werte“ sind mir jetzt bewusst. In diesem Zusammenhang habe ich auch meinen Partner nach seinen Werten gefragt, denn wie viel leichter wäre es, bestimmte Entscheidungen, die dein Partner trifft oder Dinge, die er tut, nachzuvollziehen, wenn du dir nicht nur deiner eigenen, sondern auch seiner Werte bewusst bist? Ich habe mir unsere Werte aufgeschrieben und werde sie mir immer wieder ins Gedächtnis rufen. Jedoch stellte sich mir dabei die Frage, ob es wichtig ist, dass die Werte von zwei Menschen in einer Beziehung (zumindest größtenteils) übereinstimmen. Die Werte meines Freundes sind vollkommen anders als meine, gehen sogar größtenteils in eine völlig andere Richtung, aber dennoch ergänzen sie sich auch. Ich glaube, gerade dadurch kann man sich gegenseitig so viel geben und auch voneinander lernen, solange natürlich grundsätzliche Werte wie Treue, Loyalität, Vertrauen, etc. übereinstimmen.

Eine weitere sehr wichtige Übung betraf unsere Aufmerksamkeit im Alltag. Mal ehrlich, wie oft am Tag ist man achtsam mit seinen Gedanken? Wenn überhaupt, dann nicht einmal den Bruchteil der Zeit. Die meisten Gedanken denken wir unbewusst und was ich sehr problematisch finde: wir denken auch zum größten Teil täglich dieselben – und zwar meist negativen – Gedanken. Als ich nun aufgrund der Übung einen Tag lang wirklich bewusst auf meine Gedanken geachtet habe, ist mir jedoch aufgefallen, dass ich mittlerweile wirklich sehr viele neue Gedanken denke, die mir früher nicht in den Sinn gekommen wären. Dass ich vieles nicht so negativ sehe, wie vor ein paar Wochen. Allerdings ist das denke ich etwas, das man weiterhin täglich „üben“ muss, sonst fällt man schnell wieder in die alten Muster und Gedankenspiralen zurück. Was mir an mir in den vier Wochen extrem aufgefallen ist und vielleicht geht es euch genauso: Je schlechter oder weniger ich geschlafen habe, desto schwerer fällt es mir, positiv zu denken. Oder umgekehrt: Guter und ausreichender Schlaf fördert das Wohlbefinden auf allen Ebenen. Also lieber mal ein wenig früher ins Bett gehen und dafür den nächsten Tag mit viel mehr positiven Gefühlen verbringen!

Richtig Spaß hatte ich bei der Übung, meinen inneren Vorstand zu wählen – also sozusagen ein kleines Team von Menschen, die man bspw. vor wichtigen Entscheidungen innerlich befragen kann. Laura hatte darüber schonmal in einem ihrer Podcasts gesprochen, aber ich hatte mich nie näher damit befasst. Bei der Übung war ich ganz überrascht, wer mir da so alles in den Sinn kam. Die Plätze waren alle innerhalb von Sekunden belegt! Es ist immer wieder interessant, wie das Unterbewusstsein doch eigentlich genauestens Bescheid weiß. Oder wie Laura immer sagt: „Es ist alles schon in dir“! Nach den 4 Wochen kann ich das definitiv bestätigen. Man darf sich einfach viel öfter selber vertrauen und seinem eigenen Weg folgen, anstatt sich ständig an der Umgebung zu orientieren und andere Menschen nach ihrer Meinung zu fragen. Natürlich bedeutet das nicht, zur arroganten und egoistischen Person zu mutieren, der alle anderen egal sind. Aber dein Herz kennt den Weg und du darfst deinem Herzen vertrauen!

Für mich war es eine schöne Woche und ein schöner Abschluss! Hier geht’s zu meinem Fazit zur RUSU!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s